Beiträge

Insbesondere erwachsene Patienten schrecken aufgrund des Gedankens, eine auffällige und weithin sichtbare Zahnspange tragen zu müssen, oft vor einer kieferorthopädischen Behandlung zurück. Dies muss jedoch nicht sein. Moderne Zahnspangen sind sehr unauffällig und es stehen zudem völlig unsichtbare Behandlungsalternativen zur Verfügung. So können Sie Ihr Traumlächeln ganz entspannt erreichen.

Auch der Zahnspangen-Klassiker ist unauffällig geworden

Eine kieferorthopädische Behandlung kann zum einen mit einer festsitzenden Zahnspange erfolgen, die auf der Außenseite der Zähne angebracht wird. In unserer Praxis für Kieferorthopädie kommen hierfür besonders kleine Metallbrackets oder farblich an die Zähne angepasste und damit kaum sichtbare Keramikbrackets zum Einsatz. Eine moderne Zahnspange ist in beiden Bracketvarianten bereits sehr unauffällig und hat nichts mehr mit den Zahnspangen-Giganten der Vergangenheit gemeinsam.

Unsichtbare Alternativen

Als Alternative zur Zahnspange auf der Außenseite der Zähne sind wir zudem für die beiden marktführenden unsichtbaren Behandlungsmethoden Invisalign® und Incognito™ zertifiziert: Bei den durchsichtigen Aligner-Schienen / Zahnschienen von Invisalign® handelt es sich um herausnehmbare transparente Kunststoffschienen, die auf die Zahnreihe aufgesetzt werden und so eine kieferorthopädische Zahnstellungskorrektur ermöglichen, die für andere kaum wahrnehmbar ist. Bei der innenliegenden Zahnspange / Lingualtechnik von Incognito™ werden individuell angefertigte Brackets fest auf der Innenseite der Zähne angebracht und sind somit von außen völlig unsichtbar.

Manche Menschen verfallen in Angstzustände, wenn sie nur an den Besuch beim Zahnarzt denken. Aber was ist mit einer Behandlung beim Kieferorthopäden? Verursacht die kieferorthopädische Behandlung Schmerzen? Tut es weh, eine Zahnspange zu tragen?

Wir verraten, worauf Sie sich einstellen müssen. Eines vorweg: Ihre Sorgen sind unbegründet.

Keine Schmerzen – eher Druck und Spannungsgefühle an Zähnen und Kiefer

Grundsätzlich verursacht eine kieferorthopädische Behandlung keine Schmerzen – im schlimmsten Fall können Druckbeschwerden und Spannungsgefühle aufgrund der durchgeführten Zahnbewegung auftreten. Mithilfe einer präzisen Behandlungsplanung und hochwertigen Materialien – zum Beispiel mit besonders kleinen Brackets und hochflexiblen Bögen bei festen Zahnspangen oder mit durchsichtigen Aligner-Zahnschienen – reduzieren wir derartige Unannehmlichkeiten von Anfang an auf ein absolutes Minimum.

Dennoch müssen sich Zähne, Lippen und Zunge zu Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung natürlich an die neue Situation gewöhnen. So kann es in den ersten Tagen mit der neuen Zahnspange zu einem Druckgefühl, einer erhöhten Empfindlichkeit der Zähne und einem Reiben an Lippen und Zunge kommen. Diese Beschwerden klingen aber meist schon nach wenigen Tagen ab.

Bevor man sich auf eine Behandlung beim Kieferorthopäden einlässt, möchte man natürlich möglichst genau wissen, was auf einen zukommt. Eine häufige Frage ist, ob durch eine feste Zahnspange Probleme beim Essen oder Sprechen auftreten. Diese Frage möchten wir nachfolgend beantworten.

Eingewöhnphase ist normal

Bei allen neu eingesetzten festen Zahnspangen benötigt man eine kurze Eingewöhnungsphase, ein gewisses Fremdkörpergefühl lässt sich zu Beginn der kieferorthopädischen Behandlung nicht vermeiden. Das Sprechen und Essen kann in den ersten Tagen etwas schwerfallen und sich ungewohnt anfühlen.

In Bezug auf das Sprechen sollten in der Regel nach wenigen Tagen kaum mehr Einschränkungen festzustellen sein. Was das Essen angeht, so können Sie nach einer kurzen Eingewöhnungszeit grundsätzlich alles essen. Allerdings gilt es beim Essen, etwas Vorsicht walten zu lassen, insbesondere in Bezug auf die Speisenauswahl.

Harte Speisen & Hygiene

Bei harten Speisen wie Karotten, Äpfeln oder hartem Brot und klebrigen Speisen wie etwa Kaubonbons sollten Sie etwas vorsichtiger sein, damit sich an Ihrer neuen Zahnspange nicht versehentlich ein Bracket lockert. Und falls es doch passiert, bringen wir dies gern bei einem Besuch in unserer Praxis für Kieferorthopädie wieder für Sie in Ordnung.

Zudem sollten Sie auf die Zahnspangen-Hygiene achten. Zwischen der Zahnspange und den Zähnen sollten keine Speisereste verbleiben. Nach dem Essen sollten Sie daher die Zähne putzen und die Zwischenräume zwischen Zahnspange und Zähnen reinigen.

Unsichtbare Behandlungsmethoden sind sehr beliebt – insbesondere bei erwachsenen Patienten. In diesem Fall kann eine Zahnspange von Incognito™ genutzt werden. Die Brackets der Zahnspange sind auf der Innenseite der Zähne angebracht und sind somit von außen unsichtbar. Diese Art der Behandlung wird auch als Lingualtechnik bezeichnet.

Lesen Sie im Beitrag mehr über die Incognito™-Behandlung in unserer kieferorthopädischen Praxis.

Was ist Incognito™?

Incognito™ ist eine unsichtbare kieferorthopädische Behandlungsmethode, bei der die Brackets der Zahnspange fest auf der Innenseite der Zähne angebracht werden. Dadurch ist die Zahnspange von außen nicht sichtbar. Die einzelnen Brackets werden individuell passend zu Ihrer Zahnform angefertigt, um einen maximalen Tragekomfort zu gewährleisten. An den Brackets wird ein digital modellierter Bogen befestigt, der eine hochpräzise Zahnbewegung ermöglicht.

Diese kieferorthopädische Behandlungsmethode wird auch als Lingualtechnik oder linguale Zahnspange bezeichnet. Während der Behandlung mit Incognito™ haben Sie alle sechs bis acht Wochen einen Termin in unserer Praxis für Kieferorthopädie, bei dem wir den Verlauf der kieferorthopädischen Behandlung kontrollieren.

Möchten Sie mehr erfahren? Dann finden Sie hier unseren ausführlichen Beitrag zum Thema linguale Zahnspange bzw. Lingualtechnik.

Nicht wenige haben die Sorge, aufgrund einer festen Zahnspange einem erhöhten Risiko für Karies ausgesetzt zu sein. Aber ist das überhaupt so? Wir klären auf.

Es ist wahr, dass durch eine feste Zahnspange die Reinigung der Zähne schwieriger wird und sich dadurch – im schlimmsten Fall – das Kariesrisiko erhöhen kann.

Behandlungsplanung, Beratung und Hygiene-Tipps

In unserer Praxis begegnen wir diesem Problem auf mehreren Ebenen:

  • Zum einen versuchen wir mithilfe einer präzisen Behandlungsplanung, die Tragezeit der festen Zahnspange so kurz wie möglich zu gestalten.
  • Zum anderen beraten und unterstützen wir Sie umfassend beim Thema Mund- und Zahnspangen-Hygiene: Besonders kleine Brackets und spezielle kieferorthopädische Behandlungsmethoden wie etwa eine Bracketumfeldversiegelung helfen, die Zähne vor Karies zu schützen.

Wir erklären Ihnen oder Ihrem Kind ganz genau, was man beim Zähneputzen mit einer festen Zahnspange beachten muss. Außerdem empfehlen wir, die Häufigkeit professioneller Zahnreinigungen während der kieferorthopädischen Behandlung zu erhöhen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen geben uns die regelmäßigen Kontrolltermine in unserer Praxis für Kieferorthopädie die Möglichkeit, die Mundhygiene zu überprüfen und bei Bedarf nochmals zusammen zu üben.

Der Wunsch nach einer unsichtbaren Behandlung beim Kieferorthopäden ist gerade bei Erwachsenen stark ausgeprägt.  Hierfür eignet sich eine Invisalign®-Behandlung in München optimal: Mithilfe von transparenten Zahnschienen werden Fehlstellungen unscheinbar und effektiv behandelt.

Lesen Sie hier mehr über die Behandlungsmethode mit Invisalign®-Schienen: Kosten, Erfahrungen und die Vorgehensweise.

Was ist Invisalign®?

Invisalign® ist eine unsichtbare kieferorthopädische Behandlungsmethode, bei der die Zahnbewegung mit durchsichtigen, herausnehmbaren Aligner-Zahnschienen durchgeführt wird. Die transparenten Kunststoffschienen werden auf die Zahnreihe aufgesetzt und können von Ihnen bei Bedarf – beispielsweise zum Essen und zum Zähneputzen – bequem selbst herausgenommen werden.

Wie funktioniert das Invisalign®-System?

Sie erhalten von uns einen Satz individuell für Sie hergestellter Aligner-Zahnschienen, die Sie 22 Stunden am Tag tragen. In die einzelnen Schienen ist die gewünschte Zahnbewegung in kleinen Teilschritten eingearbeitet. Jede Aligner-Zahnschiene wird daher nur ein bis zwei Wochen getragen. Alle sechs bis acht Wochen kommen Sie in unsere Praxis, damit wir den Behandlungsfortschritt überprüfen und etwaige Korrekturen im kieferorthopädischen Behandlungsablauf durchführen können.

Natürlich stellen sich viele Patienten und Eltern die Frage nach der Nachhaltigkeit einer Behandlung beim Kieferorthopäden. Führt eine Behandlung auch garantiert zum Erfolg? Bleiben die Zähne auch gerade?

Im folgenden Beitrag versuchen wir, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Ist Behandlungserfolg garantiert?

Wir beginnen jede kieferorthopädische Behandlung mit einer ausführlichen Beratung und einer genauen Analyse der Zahnstellung. Dabei sprechen wir über Ihre Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf das Ergebnis der kieferorthopädischen Behandlung und definieren gemeinsam ein realistisches Behandlungsziel. Dieser Prozess wird in unserer Praxis mit digitalen kieferorthopädischen Methoden wie 3D-Scan und Vorher-Nachher-Simulation unterstützt.

Eine erfolgreiche Behandlung ist immer auch von der Mitwirkung des Patienten abhängig: Werden beispielsweise die Zahnschienen auch wirklich so viele Stunden am Tag getragen, wie empfohlen? Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass wir bislang nur in den allerseltensten Fällen keinen gemeinsamen Erfolg feiern konnten.

Bleibt das Ergebnis bestehen?

Mindestens genauso wichtig wie die eigentliche Zahnstellungskorrektur ist die Stabilisierung des Ergebnisses am Ende der kieferorthopädischen Behandlung. Eine hundertprozentige Garantie für ein lebenslang bleibendes Ergebnis ist leider nicht möglich. Dafür gibt es zu viele Einflussfaktoren.

Jedoch beinhaltet ein Behandlungsplan in unserer Praxis für Kieferorthopädie auch immer Stabilisierungsmaßnahmen nach Abschluss der Zahnstellungskorrektur, wie zum Beispiel Kleberetainer oder Stabilisierungsschienen. So stellen wir sicher, dass das erzielte Ergebnis stabil bleibt und sich Ihre Zähne nicht wieder verschieben.

Vielleicht sind Sie gerade umgezogen, vielleicht ist Ihr bisheriger Kieferorthopäde in Rente gegangen, vielleicht sind Sie unzufrieden mit Ihrem bisherigen Behandlungsverlauf: Es gibt viele Gründe, den Kieferorthopäden zu wechseln. Wir stellen vor, was Sie dabei beachten sollten.

Generell ist es möglich, Ihre laufende kieferorthopädische Behandlung in unserer Praxis weiterzuführen.

  • Bei einer Selbstzahler-Behandlung ist ein Wechsel des Kieferorthopäden jederzeit möglich.
  • Wenn die Kosten Ihrer laufenden Behandlung von Ihrer Krankenkasse getragen werden, unterstützen wir Sie bei den Formalien und beantragen die Weiterführung Ihrer kieferorthopädischen Behandlung bei Ihrer Krankenkasse.

Auch das Einholen einer zweiten Meinung zu Ihrer kieferorthopädischen Behandlung wird Ihnen kein guter Arzt übel nehmen.

Eine Behandlung beim Kieferorthopäden ist immer mit einer Korrektur der Zahnstellung verbunden. Auch wenn Zahnspangen heute sehr unscheinbar sind, fragen unsere Patienten natürlich nach der notwendigen Dauer für die Behandlung. Hier finden Sie Antworten.

Behandlung bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen dauert eine kieferorthopädische Behandlung normalerweise nicht länger als ein Jahr, in manchen Fällen sogar nur rund sechs Monate. Die genaue Dauer hängt vor allem davon ab, wie weit die Zähne bewegt werden müssen. Bei einer kostenfreien Erstberatung in unserer Praxis können wir dazu eine fundierte Einschätzung geben.

Möchten Sie sich zunächst weiter in das Thema einlesen, finden Sie hier einen Beitrag zum Thema Kieferorthopädie bei Erwachsenen.  

Behandlung bei Kindern

Bei Kindern erfolgt die kieferorthopädische Behandlung in mehreren Phasen und in Abhängigkeit vom Entwicklungsstand der Zähne, von den Milchzähnen hin zu bleibenden Zähnen. Die kieferorthopädische Behandlung dauert in der Regel länger als bei einem Erwachsenen. Die Behandlungsdauer liegt zwischen zwei und drei Jahren, wobei in diesem Zeitraum sowohl lockere als auch feste Zahnspangen zum Einsatz kommen.

Wir haben für Eltern, die sich noch etwas genauer informieren möchten, einen umfangreichen Beitrag erarbeitet: Lesen Sie hier mehr über Kieferorthopädie bei Kindern.  

Regelmäßige Kontrolltermine

Während der Behandlung kommen Sie oder Ihr Kind alle sechs bis acht Wochen in unsere Praxis, damit wir den Fortschritt der Behandlung überprüfen können.

Nach der kieferorthopädischen Zahnstellungskorrektur führen wir eine Stabilisierungsmaßnahme durch, zum Beispiel per Kleberetainer oder Stabilisierungsschiene, um sicherzustellen, dass wir den Behandlungserfolg auch dauerhaft erhalten und die Zähne nicht wieder in ihre ursprüngliche Fehlstellung zurückwandern. Sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene müssen etwas Geduld und Disziplin aufbringen, damit ihre kieferorthopädische Behandlung erfolgreich sein und zu ihrem schönsten Lächeln führen kann.

Unsere Patienten stellen uns häufig die Frage: „Was kostet eine kieferorthopädische Behandlung in München?“ Im Folgenden versuchen wir, diese Frage pauschal zu beantworten. Eine exakte Aussage, bezogen auf Ihren konkreten Fall, erhalten Sie bei uns im Rahmen eines kostenfreien Beratungstermins.

Die Erstberatung ist bei uns für den Patienten grundsätzlich kostenfrei. Sie beinhaltet einen individuellen kieferorthopädischen Behandlungsplan sowie einen transparent nachvollziehbaren Kostenvoranschlag.

Wer trägt die Kosten?

Ob die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung von der Krankenkassen übernommen werden, hängt von verschiedenen Punkten ab:

  • Bei Kindern werden die Kosten je nach Ausprägung der vorliegenden Fehlstellung übernommen. Die Einstufung wird gemäß der kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) getroffen. Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung werden ab dem Zeitpunkt des Zahnwechsels bis zum Ende des 17. Lebensjahres (d.h. bis zum Tag vor dem 18. Geburtstag) von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, wenn ein Behandlungsbedarf von KIG 3 oder höher diagnostiziert wird.
  • Bei Erwachsenen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten nur in Einzelfällen. Dies ist bei schweren Kieferanomalien der Fall, bei denen sowohl kieferorthopädische als auch kieferchirurgische Maßnahmen (Dysgnathie-Operation) durchgeführt werden müssen.
  • Bei privaten Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Teil der Kosten bis hin zu den gesamten Kosten der kieferorthopädischen Behandlung übernommen werden. Der genaue Umfang der Kostenübernahme ist hier abhängig vom gewählten Versicherungstarif.

Kosten für Kinder und Jugendliche

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren übernimmt die Krankenversicherung in der Regel den Großteil der Behandlungskosten für den Kieferorthopäden, sofern eine medizinische Indikation für die kieferorthopädische Behandlung vorliegt.

  • Bestimmte ergänzende Leistungen (z.B. Zahnspangen mit besonders kleinen Brackets, Zahnspangen mit Keramikbrackets, hochflexible Bögen, etc.) können zusätzlich gewählt und selbst bezahlt werden, um eine kieferorthopädische Behandlung nach dem höchsten Stand der Medizin sicherzustellen.
  • In unserer Praxis für Kieferorthopädie belaufen sich die Kosten für diese ergänzenden kieferorthopädischen Leistungen pro Behandlung auf etwa 500 Euro bis 1.350 Euro.
  • Bei privaten Krankenversicherungen sind diese ergänzenden kieferorthopädischen Leistungen in der Regel Teil der Versicherungsleistungen.

Lesetipp: Erfahren Sie hier mehr über Kieferorthopädie bei Kindern.

Kosten für Erwachsene

Bei Erwachsenen ist eine kieferorthopädische Behandlung in den meisten Fällen eine Selbstzahler-Behandlung. Ausnahmen bilden sogenannte OP-Fälle, bei denen die kieferorthopädische Zahnstellungskorrektur nur mithilfe eines zusätzlichen kieferchirurgischen Eingriffs durchgeführt werden kann.

  • Außerdem bezahlen oder bezuschussen einige private Kranken- bzw. Zusatzversicherungen kieferorthopädische Behandlungen auch für Erwachsene.
  • Die Kosten variieren je nach Ausmaß der notwendigen kieferorthopädischen Zahnstellungskorrektur und der gewünschten Behandlungsmethode deutlich.
  • Für eine kieferorthopädische Behandlung muss man mit Kosten zwischen 1.800 Euro (nur Oberkiefer / nur Unterkiefer, leichte Korrektur, feste Zahnspange auf der Außenseite der Zähne) und 8.500 Euro (Ober- und Unterkiefer, aufwendige Korrektur, durchsichtige Aligner-Schienen / Zahnschienen von Invisalign® oder innenliegende Zahnspange / Lingualtechnik von Incognito™) rechnen.

Lesetipp: Erfahren Sie hier mehr über Kieferorthopädie bei Erwachsenen.

Patienten unserer Praxis für Kieferorthopädie können sich jederzeit auf volle Kostentransparenz und Planbarkeit verlassen. Auf Wunsch entwickeln wir gemeinsam einen individuellen Zahlungsplan für die bequeme Bezahlung der kieferorthopädischen Behandlung in zinsfreien Raten.